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	<description>Kunstvermittlung in Transformation / Art Mediation in Transformation</description>
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		<title>Tagung Kunstvermittlung in Transformation am 9. und 10. März in Luzern</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 21:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christoph</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Arbeitstagung zur Vermittlung als Forschung und Veränderung von Institutionen und Verhältnissen
am 9. und 10. März 2012 im Kunstmuseum Luzern
Das Projekt Kunstvermittlung in Transformation (KiT) hatte das Ziel,  Perspektiven für die Entwicklung und Erforschung der institutionellen  Kunstvermittlung zu erarbeiten. Die Ergebnisse aus den fünf  Teilprojekten sollen in dieser Tagung dem Berufsfeld vorgestellt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Arbeitstagung zur Vermittlung als Forschung und Veränderung von Institutionen und Verhältnissen</strong></p>
<p>am 9. und 10. März 2012 im Kunstmuseum Luzern</p>
<p>Das Projekt Kunstvermittlung in Transformation (KiT) hatte das Ziel,  Perspektiven für die Entwicklung und Erforschung der institutionellen  Kunstvermittlung zu erarbeiten. Die Ergebnisse aus den fünf  Teilprojekten sollen in dieser Tagung dem Berufsfeld vorgestellt werden  und als Grundlage der Diskussion und Weiterentwicklung dienen.<br />
Mit gezielt eingeladenen Expertinnen und Experten bearbeiten die  Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit den KiT-Forschungsgruppen  Fragestellungen, die sich während des Projektes ergeben haben. Die  Ergebnisse des Projektes werden so in den internationalen Kontext des  Berufs- und Forschungsfeldes eingespiesen, um gemeinsame Perspektiven zu  entwickeln.<br />
Kernfragen sind erstens die Transformation von Kunstvermittlung durch  Forschungsvorhaben, besonders hinsichtlich der Entwicklung von  Freiräumen und eines Verständnisses für vermittlerisches Arbeiten in  Ausstellungsinstitutionen.<br />
Zum zweiten rückt der Bezug zwischen Theorie und Praxis in den Fokus,  insbesondere Fragen zur Anwendung von Theorien und Verfahren aus  unterschiedlichen Forschungsbereichen und Disziplinen in der (und durch  die) Kunstvermittlung, sowie die Wechselwirkungen zwischen  «reflektierter» Praxis und «praktischer» Theorie, wie sie vom  handlungsleitenden Modell der Aktionsforschung vorgeschlagen werden.<br />
Auf Basis dieser Fragen sollen die Potenziale der Verbindung der  Arbeitsweisen von Vermittlung und kooperativer Forschung in  Institutionen untersucht werden. Weiterhin soll die Bedeutung der  Erkenntnisse für Forschung und Lehre an den Schweizer Kunsthochschulen  reflektiert werden.<br />
Die Ausgangslage in der Praxis lässt sich wie folgt charakterisieren:  Nach wie vor bildet eine forschende Haltung und Raum für Reflexion im  Alltag der Kunstvermittlung an Museen eine Ausnahme. Wäh­rend erste  Museen in Grossbritannien die For­schung in der Vermittlung bereits in  ihre personellen Strukturen integriert haben und Forschungspro­jekte  unter Beteiligung von Laien und Expertinnen auch auf anderen Gebieten  selbstverständlich statt­ finden, ist die Situation im institutionellen  Kontext – vor allem der hiesigen Kunstmuseen – weiterhin zurückhaltend  bis prekär. Für eine zeitgemässe Weiterentwicklung dieser Organisationen  erscheinen jedoch gerade Projekte, wie sie im Rahmen von  Kunstvermittlung in Transformation (KiT) stattgefunden haben,  wegweisend, indem sie gegebene Struktu­ren und Arbeitsweisen  hinterfragen und Ausblicke in weiterführende Praxen aus anderen  Disziplinen eröffnen.<br />
Schweizer Kunsthochschulen leisten derzeit viel Entwicklungsarbeit,  besonders im Bereich der künst­lerischen Forschung und in Vorhaben mit  inter-­ und transdisziplinärer Ausrichtung. Das Forschungs-­ und  Aktionsfeld Kunstvermittlung könnte hierin in Zukunft eine wichtige  Rolle einnehmen, insofern es beide Kriterien, das Künstlerische wie das  Inter­ disziplinäre, beinhaltet. Im Modellprojekt Kunstvermittlung in  Transformation stellten wir die Notwen­digkeit von Praxis ins Zentrum.  In Kooperationen zwischen Hochschulen und Museen wurden Pro­jekte  entwickelt, die Forschung und vermittelnde Praktiken verbanden und auf  der Zusammenarbeit in heterogenen Gruppen von Forschenden aus  ver­schiedenen Disziplinen, langjährig Erfahrenen und  Berufsanfängerinnen und ­-anfängern, basierten.<br />
Ziel der wissenschaftlichen Tagung ist damit auch das Zusammenführen  bisher weitgehend getrennt agierender und denkender Arbeitsfelder. Die  bei KiT als Modell entstandene Forschungs-­ und Praxis­gemeinschaft soll  auf der Tagung geteilt und er­weitert werden.</p>
<p><a href="http://projektraumkunstvermittlung.ch/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/kit.png"><img title="kit" src="http://projektraumkunstvermittlung.ch/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/kit-760x1024.png" alt="" width="760" height="1024" /></a></p>
<p><strong>Tagungsprogramm</strong></p>
<p>Freitag, 9. März</p>
<p>9.00 Ankunft im KKL Luzern<br />
9.30 Begrüssung und Einführung<br />
10.00 – 11.30 Revue: 5 mal 15 Minuten, Vorstel­lung der Fragestellungen, die in den Workshops vertieft werden<br />
11.30 – 12.00 Postersession: Nachfragen zu den Projektteilen von Kunstvermittlung in Transformation<br />
Mittagspause<br />
13.00 – 14.30 Workshop1–3<br />
Kaffeepause<br />
15.00 – 16.30 Workshop 1 – 3, Fortsetzung<br />
16.30–17.00 Ergebnisse aus den Workshops, Austausch<br />
Pause<br />
18.00 – 19.30 Vortrag «Kunstvermittlung nach der Institutionskritik» (Carmen Mörsch)<br />
19.30 – 21.00 Keynote-Vortrag «What, no audience? The end of audiences  as legitimators of cultural power in the art museum» (David Dibosa)<br />
21.00 Buchpräsentation &amp; Apéro Kunstvermittlung in Transformation</p>
<p>Samstag, 10.März</p>
<p>9.00 – 10.30 Workshop 4–6<br />
Kaffeepause<br />
11.00 – 12.30 Workshop 4 – 6 Fortsetzung<br />
Mittagspause<br />
13.30 – 15.00 Abschlussdiskussion<br />
Information zur Gründung des Swiss Art Eduaction Research Network SAERN  und der Aufschaltung der Website www.saern.ch (Barbara Bader, HKB)</p>
<p><strong>Informationen zu den Workshops und Vorträgen</strong></p>
<p>Workshop 1<br />
Freitag, 13.00–16.30<br />
Suchbewegungen zwischen Sprache, Werk und Raum<br />
Was können Performance auf der einen und eine anschaulich orientierte  Kunstgeschichte auf der anderen Seite in die Kunstvermittlung  einbringen? Wie kann eine Forschung aussehen, die auf diese Potenziale  fokussiert? Die Forschungsgruppe Basel wird mit den Teilnehmenden  Stationen des Pro­jektes aufgreifen und vor Ort in der Ausstellung des  Kunstmuseums Luzern erproben und diskutieren. Die Co­Referentin  beleuchtet aus ihrer Aussenpers­pektive den Forschungsmodus des  Projektes.<br />
Beate Florenz, HGK/FHNW, Heinrich Lüber, ZHdK; Co-Referentin: Flavia Caviezel, HGK/FHNW</p>
<p>Workshop 2<br />
Freitag, 13.00–16.30<br />
Aktionsforschung in der Vermittlung: Ansätze zur Transformation von Praxis und Institutionen<br />
Wie kann Aktionsforschung dazu beitragen, Kulturinstitutionen und ihre  Vermittlungspraxis hin zu einer kritischen, verantwortlichen  Positionierung in der Gesellschaft weiterzuentwickeln? Im Work­shop wird  das Forschungsteam Zürich entlang der Erfahrungen in KiT Möglichkeiten  und Proble­matiken von Aktionsforschungsansätzen zur Diskus­sion  stellen. Dieser Problemaufriss bietet die Grund­ lage, um in  Arbeitsgruppen Modelle des handelnden Forschens und forschenden Handelns  für das spe­zifische Setting der Kunstvermittlung weiterzuent­wickeln.<br />
Bernadett Settele, ZHdK, Nora Landkammer, ZHdK, Emilio Paroni, ZHdK; Co-Referentin: Karin Schneider, Wien</p>
<p>Workshop 3<br />
Freitag, 13.00–16.30<br />
Barcamp: «Horizontalität» &amp; «Zusammenarbeit»<br />
microsillons schlagen einen Workshop in Form eines «Barcamp»* vor. Darin  sollen gemeinsam mit Mitgliedern des Clusters Critical Practice  (London) neue Modelle für eine kreative Praxis entwickelt, über die  Begriffe «Horizontalität» und «Zusammen­arbeit» nachgedacht werden. Die  spezifische Struk­tur eines Barcamp erlaubt es den Teilnehmerinnen und  Teilnehmern, sich diesen Fragen auf einer Meta­Ebene zu stellen und sie  zugleich auf eine sehr direkte Art in die Praxis umzusetzen.<br />
microsillons, Genf; mit: Critical Practice, London; Workshop-Sprache: Englisch</p>
<p>*Ein Barcamp ist eine Art offene Tagung, die häufig die Form offener  Workshop­Veranstaltungen annimmt, deren Inhalte und Ablauf von den  Teilnehmerinnen und Teilnehmern zu Beginn selbst entwickelt und im  weiteren Verlauf ausge­ staltet werden. Auf diese Weise können alle auf  die eine oder andere Art etwas zum Barcamp beitragen. Barcamps dienen  dem inhaltlichen Austausch und der Diskussion. Sie können manchmal  unmittelbar konkrete Ergebnisse vorweisen.</p>
<p>Workshop 4<br />
Samstag, 9.00–12.30<br />
Rollenverständnis in hybriden Praxisfeldern zwischen Kunst und Vermittlung<br />
Der Fokus unseres Workshops liegt auf den sich transformierenden  Rollenbildern von Künstlerinnen und Vermittlern und der Möglichkeit des  wechsel­seitigen Transfers von Praktiken und Verfahren zwischen den  verschiedenen Tätigkeitsbereichen: Welche Wissensformen und Erfahrungen  werden dabei zusammen gedacht? Was können künstlerische und  vermittlerische Ansätze von einander lernen und welche Strategien lassen  sich daraus entwickeln? Welche feldspezifischen Logiken können dadurch  durchkreuzt werden? Wer transformiert dabei was, warum und wohin? Und  ist das immer gut? Es geht darum, die eigene Rolle an der Schnittstelle  einer Kunst­ und Vermittlungspraxis zu beleuchten und zu hinterfragen.  Dabei soll die Tätigkeit in den jeweiligen Praxisfeldern im Mittelpunkt  stehen. Grundlage der Diskussion ist die Erfahrung der Teilnehmenden.<br />
Jacqueline Baum, HKB, Ursula Jakob, HKB; Co-Referentin: Nora Sternfeld, Wien</p>
<p>Workshop 5<br />
Samstag, 9.00–12.30<br />
Feldforschend Kunst vermitteln<br />
Methoden der Feldforschung finden Anwendung in der bildenden Kunst, der  Kunstvermittlung und in qualitativer Forschung. An dieser Schnittstelle  wurde im Luzerner Teilprojekt mit teilnehmender Beobachtung,  fotografischen Dokumentationen, Forschungstagebüchern und Beschreibungen  von Wahrnehmungen aus verschiedenen Perspektiven gearbeitet. Der  Workshop gibt Einblick in das Mate­rial und die forschende Praxis. In  praktischen Übungen wollen wir die Methoden auf das aktuelle Feld im  Kunstmuseum Luzern anwenden.<br />
Susanne Kudorfer, Kunstmuseum Luzern, Christoph Lang, HSLU D&amp;K; Co-Referentin: Christine Heil, Mainz</p>
<p>Workshop 6<br />
Samstag, 9.00–12.30<br />
Entwicklung von Forschungs- bzw. Vermittlungsstrategien zu Kateřina Šedás Einzelausstellung im Kunstmuseum Luzern<br />
Kateřina Šedás arbeitet als Künstlerin mit Men­schen und sozialen  Prozessen. Ihr Interesse gilt Vorurteilen, Konflikten und  Grenzziehungen, Iden­titätsfindung und Gemeinschaft. Šedás Werk ist  charakteristisch für eine Gegenwartskunst, die mit Mitteln arbeitet, die  wir auch aus sozialwissen­schaftlichem oder therapeutischem Arbeiten  kennen. Das Kunstmuseum Luzern zeigt die erste Über­sichtsausstellung  der Künstlerin. Welche Möglich­keiten eröffnen sich damit für die  Kunstvermittlung?<br />
Ute Marxreiter, München</p>
<p>Vortrag 1<br />
Freitag, 18.00–19.30<br />
Kunstvermittlung nach der Institutionskritik<br />
Der Beitrag reflektiert die Ansprüche und das Erreichte im Rahmen des  Forschungsprojektes Kunstvermittlung in Transformation und befragt die  Möglichkeiten einer Kunstvermittlungspraxis, die sich als kritisch und  Verhältnisse verändernd begreift. Kann Forschung Kunstvermittlung  verän­dern – und kann Kunstvermittlung (nicht nur) Forschung verändern?<br />
Carmen Mörsch, ZHdK</p>
<p>Vortrag 2<br />
Freitag, 19.30–21.00; in english<br />
What, no audience? The end of audiences as legitimators of cultural power in the art museum.<br />
How can we re-­think the role of audiences in the democratisation of  cultural institutions? In this talk, Dr. David Dibosa argues against the  prevailing role of national art institutions as places where cultural  value is reified and cultural power is rendered increasingly  technocratic. In its place, Dibosa looks at recent research in the  British context. He dis­ cusses the work emerging from the Tate  Encounters Project, asking if we can find a model in which audiences no  longer act as cultural consumers but instead take up space as  acknowledged producers of cultural value.<br />
David Dibosa, University of the Arts London</p>
<p><strong>Anmeldung:</strong></p>
<p>Anmeldung für die Workshops bis <strong>10. Februar 2012</strong> an: <a>simone.etter@fhnw.ch</a><br />
<a href="http://kit.kunstforschungluzern.ch/wp-content/uploads/2011/12/Anmeldungsformular1.doc">Download Anmeldeformular</a> Unkostenbeitrag mit Bewirtung 60 CHF, ermässigte Plätze für Studierende 40 CHF</p>
<p><a href="http://kit.kunstforschungluzern.ch/wp-content/uploads/2011/12/KiT_web_A41.pdf">Tagungsprogramm als PDF</a></p>
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		<title>Guided by voices &#8211; Guerilla Guides</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 20:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[forschungsmodul]]></category>
		<category><![CDATA[general]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Lehre]]></category>
		<category><![CDATA[Projektraum Kunstvermittlung]]></category>
		<category><![CDATA[Vermittlung]]></category>

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		<description><![CDATA[
Forschungsmodul &#8220;Kunst + Vermittlung&#8221; Master of Arts in Fine Arts Hochschule Luzern, Design &#38; Kunst
31. Oktober, 2. November, 7. November, 8. November 2011
Leitung: Christoph Lang und als Gast Silvana Iannetta
Kunst wird in Museen und Medien hauptsächlich über gesprochene und  geschriebene Sprache vermittelt. Oft ist gerade innerhalb von  Institutionen der oder die Sprechende nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kit.kunstforschungluzern.ch/wp-content/uploads/2011/10/wyoming.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-243" src="http://kit.kunstforschungluzern.ch/wp-content/uploads/2011/10/wyoming-476x363.jpg" alt="" width="476" height="363" /></a></p>
<p><a href="http://kit.kunstforschungluzern.ch/wp-content/uploads/2011/10/wyoming.jpg"></a>Forschungsmodul &#8220;Kunst + Vermittlung&#8221; Master of Arts in Fine Arts Hochschule Luzern, Design &amp; Kunst<br />
31. Oktober, 2. November, 7. November, 8. November 2011<br />
Leitung: Christoph Lang und als Gast Silvana Iannetta</p>
<p>Kunst wird in Museen und Medien hauptsächlich über gesprochene und  geschriebene Sprache vermittelt. Oft ist gerade innerhalb von  Institutionen der oder die Sprechende nicht direkt auszumachen und die  Institution scheint selber zu sprechen. Doch wer steckt hinter all  diesen Texten und Guides? Und was wird dabei mit welcher Absicht  vermittelt?<br />
Im Forschungsmodul werden wir uns zunächst theoretisch mit diesen Fragen  auseinandersetzen und in einem zweiten Schritt konkret die Sprechakte  der Vermittlung in den Blick nehmen. Gleichzeitig werden künstlerische  Audioprojekte u.a. von Sophie Calle, Janet Cardiff oder Andrea Fraser  vorgestellt und diskutiert und alternative Museumsguides wie sie im  angelsächischen Raum Verbreitung finden.<br />
Mit dem Ausgangspunkt &#8220;Guerilla Guides&#8221;  werden konkrete Ideen für  alternative, mediale Vermittlungszugänge zu kulturellen Orten und  Institutionen in Luzern und Zug skizziert. Diese sollten als frei  zugängliche Formate übers Internet auf Handys, Smartphones und  Mp3-Player distribuiert werden können.<br />
Die Wahl der Orte und Institutionen ist den Studierenden freigestellt.  Mögliche Ideen wären die Sammlung Rosengart, Kunstwerke im öffentlichen  Raum von Luzern oder touristische Sehenswürdigkeiten wie das  Löwendenkmal etc.</p>
<p>Die Studierenden werden gebeten folgende Texte bereits zu Beginn des Moduls gelesen zu haben:</p>
<p>Eva Sturm: Kunst in der Vermittlung. Vermittlung in der Kunst Zu einem komplizierten Verhältnis. <a href="http://kit.kunstforschungluzern.ch/wp-content/uploads/2011/10/sturm_kunst_in_der-vermittlung.pdf">download PDF</a><br />
Pierangelo Maset: Ästhetische Operationen. <a href="http://kit.kunstforschungluzern.ch/wp-content/uploads/2011/10/maset-ästetische-operationen-in-verm.pdf">download PDF</a><br />
Christoph Schenker: Werturteilen. <a href="http://kit.kunstforschungluzern.ch/wp-content/uploads/2011/10/schenker_werturteilen.pdf">download PDF</a></p>
<p>Eine kommentierte Literaturliste mit detaillierten Quellenangaben wird im Seminar abgegeben.</p>
<p>Für den Leistungsnachweis wird ein aktive Mitwirkung im Seminar erwartet und die Konzeption und Reflexion eines Vermittlungsformates (ohne Durchführung) im besprochenen Kontext.</p>
<p><strong>Tagesplanung Forschungsmodul:</strong></p>
<p>Montag, 31. Oktober:</p>
<p>Vormittag, 9.30 Uhr (Littau):<br />
Einführung ins Thema mit Christoph Lang Überblick über das Modul und die Arbeitsmöglichkeiten Begriffsklärungen Vermittlung und künstlerische Vermittlung anhand der Texte von Sturm und Maset</p>
<p>Nachmittag (Littau):<br />
Sprache in der Vermittlung<br />
Audio als Thema der Vermittlung und der Kunst (Audio Tour, Audioguide, Audiowalk, Störsender, GPS Tours, Apps etc.)<br />
Cardiff: Input Nico Lazula Baur<br />
Andrea Fraser Einführung von Christoph<br />
alternative Museumstouren vorstellen Christoph<br />
Littau://Littau und SmARTphones Einführung von Silvana<br />
Navigator Audiowalk Einführung von Christoph<br />
Beispiele diskutieren<br />
Kontexte aufzeigen: Luzern, Zug; Kunst im öffentlichen Raum, ständige Ausstellungen (beispielsweise Sammlung Rosengart), touristische Attraktionen wie Löwendenkmal</p>
<p>Mittwoch, 2. November:</p>
<p>Vormittag:<br />
individuelle Recherchen und Begehungen in Kunsträumen und im Stadtraum<br />
Einzel- und Gruppenbesprechungen nach Ansage (Lädelistrasse 12)</p>
<p>Nachmittag (Littau):<br />
Input: Zum Vermittlungshype und zum Forschungsprojekt &#8220;Kunstvermittlung in Transformation&#8221;<br />
Literaturtipps: Soundart<br />
Zusammentragen von Ideen und Ansätzen, Austausch und Diskussion<br />
Arbeitsplanung</p>
<p>Montag, 7. November:</p>
<p>Vormittag, 9.30 (Littau):<br />
Zur &#8220;Künstlerischen Forschung&#8221; Einführung und Diskussion anhand des Texts von Schenker<br />
Input zum Projekt <a href="http://www.rezipientenproduktion.ch" target="_blank">Rezipientenproduktion</a> von Anna Bühler<br />
Literaturstudium und Projektarbeit</p>
<p>Nachmittag (Littau):<br />
Diskussion: Konzeptuelle, formale und technische Möglichkeiten und Grenzen der Vermittlung via Audio<br />
Testaufnahmen und Storyboards<br />
Einzel- und Gruppenbesprechungen nach Ansage</p>
<p>Dienstag, 8. November:</p>
<p>Vormittag (Lädelistrasse 12):<br />
Einzel- und Gruppenbesprechungen nach Ansage</p>
<p>Nachmittag (Littau):<br />
Vorstellen und Kritik der Projekte mit Silvana Ianetta und Christoph Lang  Schlussdiskussion</p>
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		<title>Save the date: 9./10. März 2011 Tagung &#8220;Kunstvermittlung in Transformation&#8221; in Luzern</title>
		<link>http://kit.kunstforschungluzern.ch/2011/09/save-the-date-9-10-marz-2011-tagung-kunstvermittlung-in-transformation-in-luzern/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 20:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christoph</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 9. und 10. März findet EINE ARBEITSTAGUNG ZU VERMITTLUNG ALS FORSCHUNG UND ZUR VERÄNDERUNG VON INSTITUTIONEN UND VERHÄLTNISSEN im KKL statt.
Das Projekt Kunstvermittlung in Transformation (KiT) hatte das Ziel, Perspektiven für die Entwicklung und Erforschung der institutionellen Kunstvermittlung zu erarbeiten. Die Ergebnisse aus den fünf Teilprojekten sollen in dieser Tagung dem Berufsfeld vorgestellt werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 9. und 10. März findet EINE ARBEITSTAGUNG ZU VERMITTLUNG ALS FORSCHUNG UND ZUR VERÄNDERUNG VON INSTITUTIONEN UND VERHÄLTNISSEN im KKL statt.</p>
<p>Das Projekt Kunstvermittlung in Transformation (KiT) hatte das Ziel, Perspektiven für die Entwicklung und Erforschung der institutionellen Kunstvermittlung zu erarbeiten. Die Ergebnisse aus den fünf Teilprojekten sollen in dieser Tagung dem Berufsfeld vorgestellt werden und als Grundlage der Diskussion und Weiterentwicklung dienen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Markt: Zwei Schwyzer werben für die Schweiz</title>
		<link>http://kit.kunstforschungluzern.ch/2011/06/markt-zwei-schwyzer-werben-fur-die-schweiz/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 15:05:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christoph</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Vermittlung]]></category>

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		<description><![CDATA[
genau so!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kit.kunstforschungluzern.ch/wp-content/uploads/2011/06/bergler1.jpg"><img src="http://kit.kunstforschungluzern.ch/wp-content/uploads/2011/06/bergler1-300x218.jpg" alt="bergler" title="bergler" width="300" height="218" class="alignnone size-medium wp-image-221" /></a><br />
genau so!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Forschungsmodul «Kunst+Vermittlung» 2011</title>
		<link>http://kit.kunstforschungluzern.ch/2011/03/forschungsmodul-%c2%abkunstvermittlung%c2%bb/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 11:22:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christoph</dc:creator>
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		<category><![CDATA[general]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstmuseum Luzern]]></category>
		<category><![CDATA[Lehre]]></category>
		<category><![CDATA[Master]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kit.kunstforschungluzern.ch/?p=196</guid>
		<description><![CDATA[Daten: 28. bis 30. März und 4. bis 6. April
Studentenfutter: 7. April, 13. April, 19. April, jeweils 17.30 Uhr

Im Forschungsmodul «Kunst+Vermittlung» das mit Studierenden des Master (MAPS/MAT) der Hochschule Luzern durchgeführt wird steht die Forschung zur aktuellen Kunstvermittlung im Zentrum der praktischen und theoretischen Auseinandersetzung. Kunstvermittlung findet an verschiedenen Orten und in verschiedenen Kontexten statt: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Daten: 28. bis 30. März und 4. bis 6. April<br />
Studentenfutter: 7. April, 13. April, 19. April, jeweils 17.30 Uhr</p>
<p><a href="http://kit.kunstforschungluzern.ch/wp-content/uploads/2011/03/Studentenfutter075-web.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-201" title="Studentenfutter075-web" src="http://kit.kunstforschungluzern.ch/wp-content/uploads/2011/03/Studentenfutter075-web-476x317.jpg" alt="Studentenfutter075-web" width="333" height="222" /></a></p>
<p>Im Forschungsmodul «Kunst+Vermittlung» das mit Studierenden des Master (MAPS/MAT) der Hochschule Luzern durchgeführt wird steht die Forschung zur aktuellen Kunstvermittlung im Zentrum der praktischen und theoretischen Auseinandersetzung. Kunstvermittlung findet an verschiedenen Orten und in verschiedenen Kontexten statt: im Museum, in der Schule, in den Medien etc. &#8220;Vermittlung&#8221; ist zur Zeit in aller Munde. Was steckt dahinter? Wer sind die Vermittler/innen? Was wird vermittelt und wo?<br />
Mit welchem Selbstverständnis wird vermittelt: als Wissensvermittler/innen, als Moderator/innen von gestalterischen Prozessen, als Ermöglicher von Erfahrungen, als Künstler/innen, als Animator/innen?<br />
Wie kann Vermittlung selber &#8220;kunsthaft&#8221; sein? Und was könnte &#8220;künstlerische Vermittlung&#8221; sein? Was steht hinter der Forderung nach &#8220;künstlerischer Forschung&#8221;?</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Beteiligte:</span></p>
<p>Christoph Lang (modulverantwortlich), Susanne Kudorfer (Leiterin Kunstvermittlung Kunstmuseum Luzern), Regine Bungartz (Assistentin Master), Gabrielle Schaad (wissenschaftliche Volontärin Kunstmuseum Luzern), Christoph Lichtin (Kurator und Sammlungskonservator Kunstmuseum Luzern), Peter Fischer (Direktor Kunstmuseum Luzern); Gäste: Catherine Gfeller (Künstlerin) und Robert Estermann (Künstler)</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Folgende Ausstellungen im Kunstmuseum Luzern werden in den Blick genommen:</span></p>
<p>Catherine Gfeller: Pulsations<br />
Max von Moos<br />
Max von Moos gesehen von Peter Roesch, Christian, Kathriner und Robert Estermann<br />
Patricia Bucher: Schlachtenpanorama<br />
Studienraum Sammlung: Die Evangelien in ihrer künstlerischen Darstellung</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Tagesprogramm:</span></p>
<p>Montag, 28. März<br />
Vormittag: Littau<br />
9.30 Uhr: Einführung ins Thema mit Christoph Lang<br />
Überblick über das Modul und die Arbeitsmöglichkeiten<br />
Begriffsklärungen<br />
Vermittlungsmapping als Gruppenarbeit</p>
<p>Nachmittag: Littau<br />
Vermittlungskunst<br />
Vermittlung als Praxisfeld für Studienabgänger?<br />
What is the &#8220;Edcational Turn in Curating&#8221;?<br />
www.kultur-vermittlung.ch (Vermittlungsoffensive u.a. durch Pro Helvetia)<br />
Praxisbeispiele aus der Vermittlung in anderen Disziplinen</p>
<p>Dienstag, 29. März<br />
Vormittag: Kunstmuseum Luzern<br />
ab 10 Uhr: individueller Ausstellungsbesuch<br />
11.30 Uhr: Einführung in die &#8220;Max von Moos&#8221;-Ausstellung durch Christoph Lichtin</p>
<p>Nachmittag: Kunstmuseum Luzern<br />
13.30 Uhr: Gespräch in der Ausstellung mit Robert Estermann<br />
Gespräche in den Ausstellungen mit Peter Fischer, Susanne Kudorfer und Christoph Lang<br />
16.00 Uhr Gespräch in der Ausstellung mit Catherine Gfeller<br />
Beginn der Projektarbeit<br />
18.00 Uhr: Künstlerinnen-Gespräch mit Catherine Gfeller und Peter Fischer</p>
<p>Mittwoch, 30. März<br />
Vormittag: Littau<br />
Reader Vermittlung, Literaturseminar mit Regine Bungartz</p>
<p>Nachmittag: individuell (Littau/Kunstmuseum)<br />
Literaturstudium und Projektarbeit<br />
18 Uhr: öffentliche Führung durch die Ausstellung &#8220;Max von Moos&#8221; mit Gisèle Mengis</p>
<p>Montag, 4. April<br />
Vormittag: individuell (Littau)<br />
Literaturstudium und Projektarbeit<br />
Einzel- und Gruppenbesprechungen nach Ansage</p>
<p>Nachmittag: Littau<br />
Künstlerische Forschung, Einführung und Diskussion der Texte und Beispiele mit Christoph Lang</p>
<p>Dienstag, 5. April<br />
Vormittag: individuell (Littau/Kunstmuseum)<br />
Literaturstudium und Projektarbeit</p>
<p>Nachmittag: Littau<br />
Einzel- und Gruppenbesprechungen nach Ansage mit Gabrielle Schaad und Christoph Lang<br />
Literaturstudium und Projektarbeit</p>
<p>Mittwoch, 6. April<br />
Vormittag: individuell (Littau/Kunstmuseum)<br />
Einzel- und Gruppenbesprechungen nach Ansage<br />
Literaturstudium und Projektarbeit</p>
<p>Nachmittag: Littau oder Kunstmuseum<br />
Vorstellen und Kritik der Projekte mit Susanne Kudorfer, Gabrielle Schaad und Christoph Lang<br />
Planungsabsprachen<br />
Schlussdiskussion<br />
18 Uhr &#8220;Interventionen&#8221; Rundgang durch die Ausstellung mit Peter Roesch, Christian Kathriner und Robert Estermann</p>
<p>Donnerstag, 7. April<br />
17.30 Uhr &#8220;Studentenfutter&#8221;</p>
<p>Mittwoch, 13. April<br />
17.30 Uhr &#8220;Studentenfutter&#8221;</p>
<p>Dienstag, 19. April<br />
17.30 Uhr &#8220;Studentenfutter&#8221;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Arbeitsaufträge:</span></p>
<p>Das Vermittlungsformat &#8220;Studentenfutter&#8221; im Kunstmuseum Luzern wird von den Modulteilnehmern drei Mal gestaltet. Die Studierenden wählen während dem Modul eine Ausstellung bzw. einen Aspekt, der sie interessiert und für den sie ein vermittlerisches Vorhaben entwickeln möchten. Dies kann einzeln oder in Kleingruppen geschehen. Im Lauf des Moduls sollen die Ideen zusammengeführt und zu einem bis drei verschiedenen &#8220;Studentenfutter&#8221;-Angeboten ausgearbeitet werden.</p>
<p>Wahlweise kann ein Vermittlungsformat besucht und kritisch hinterfragen werden. Dies kann im Kunstmuseum Luzern oder anderswo sein (beispielsweise eine Führung, ein öffentliches Gespräch, ein Workshop, ein Ausstellungsbesuch mit einer Schulklasse etc.).</p>
<p>Zu zweit wird pro Halbtagesblock ein Protokoll erstellt, das zum Ende des Moduls an alle verteilt wird.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Literatur:</span></p>
<p>Literatur kann im Vorfeld heruntergeladen und gelesen werden. Die Texte werden im Modul diskutiert. Zudem ist eine Literaturübersicht (Reader) als einmalige Veranstaltung ins Modul integriert.<br />
Sturm, Eva: Von Kunst aus-bilden <a href="http://kit.kunstforschungluzern.ch/wp-content/uploads/2011/03/sturm-von-kunst-ausbilden.pdf">Download PDF</a><br />
Sturm, Eva: Kunst in der Vermittlung, Vermittlung in der Kunst <a href="http://kit.kunstforschungluzern.ch/wp-content/uploads/2011/03/sturm_kunst_in_der-vermittlung.pdf">Download PDF</a><br />
Busch, Kathrin: Künstlerische Forschung: Potentialität des Unbedingten <a href="http://kit.kunstforschungluzern.ch/wp-content/uploads/2011/03/busch_kuenstlerische_forschung.pdf">Download PDF</a><br />
Christoph Schenker: Werturteilen <a href="../wp-content/uploads/2009/12/schenker_werturteilen.pdf">Download PDF</a><br />
Passagen (Pro Helvetia): Kunst(ver-)führer <a href="http://kit.kunstforschungluzern.ch/wp-content/uploads/2011/03/Passagen_Nr_51.pdf">Download PDF</a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Links:</span></p>
<p><a href="http://www.kultur-vermittlung.ch">www.kultur-vermittlung.ch</a></p>
<p><a href="http://www.kunstmuseumluzern.ch">www.kunstmuseumluzern.ch</a></p>
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		<title>Hand aufs Herz: Wie offen sind wir wirklich?</title>
		<link>http://kit.kunstforschungluzern.ch/2011/03/hand-aufs-herz-wie-offen-sind-wir-wirklich/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 08:10:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[general]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstmuseum Luzern]]></category>
		<category><![CDATA[Vermittlung]]></category>

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		<description><![CDATA[Kulturelle Institutionen erwarten von ihren Gästen sehr viel Offenheit. Wie steht es um die eigene?
Bis am 31. März 2011 lädt Sie das Kunstmuseum Luzern dazu ein, sich online zu folgendem Thema zu äussern.
Das Thema dieses Monats wird angeregt durch die Positionen von:
Janna Graham, Serpentine Gallery, Kuratorin des «Education Project»: «What Is a Possible Study − [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kulturelle Institutionen erwarten von ihren Gästen sehr viel Offenheit. Wie steht es um die eigene?</p>
<p>Bis am 31. März 2011 lädt Sie das Kunstmuseum Luzern dazu ein, sich online zu folgendem Thema zu äussern.<br />
Das Thema dieses Monats wird angeregt durch die Positionen von:<br />
Janna Graham, Serpentine Gallery, Kuratorin des «Education Project»: <a href="http://www.kultur-vermittlung.ch/debatte/details/news/hand-aufs-herz-wie-offen-sind-wir-wirklich.html#position1">«What Is a Possible Study − Dialogue in a Practice of Co»</a><br />
Roberta Valtorta, wissenschaftliche Direktorin des Museums für zeitgenössische Fotografie von Cinisello Balsamo-Milano: <a href="http://www.kultur-vermittlung.ch/debatte/details/news/hand-aufs-herz-wie-offen-sind-wir-wirklich.html#position2">«Wir retten den Mond − Dialog in einem Werk öffentlicher Kunst»</a><br />
Schalten Sie sich gleich in die Diskussion ein auf <a href="http://www.kultur-vermittlung.ch">www.kultur-vermittlung.ch</a>.</p>
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		<title>Kulturvermittlungsplattform online</title>
		<link>http://kit.kunstforschungluzern.ch/2011/02/kulturvermittlungsplattform-online/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 08:04:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[general]]></category>
		<category><![CDATA[Pro Helvetia]]></category>
		<category><![CDATA[Vermittlung]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus der Pressemitteilung der Pro Helvetia: Überall in Europa gewinnen Projekte an Bedeutung, die Zugänge zu kulturellen Angeboten schaffen. Deshalb lancieren die pädagogische Hochschule PHBern, die Schweizer Kulturstiftung und die Schweizerische UNESCO-Kommission gemeinsam die Webplattform www.kultur-vermittlung.ch. Sie vernetzt die stetig wachsende Szene, präsentiert laufende Projekte und regt eine Qualitätsdiskussion an. Die breit abgestützte Plattform ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus der Pressemitteilung der Pro Helvetia: Überall in Europa gewinnen Projekte an Bedeutung, die Zugänge zu kulturellen Angeboten schaffen. Deshalb lancieren die pädagogische Hochschule PHBern, die Schweizer Kulturstiftung und die Schweizerische UNESCO-Kommission gemeinsam die Webplattform <a href="http://www.kultur-vermittlung.ch">www.kultur-vermittlung.ch</a>. Sie vernetzt die stetig wachsende Szene, präsentiert laufende Projekte und regt eine Qualitätsdiskussion an. Die breit abgestützte Plattform ist Teil des Programms Kulturvermittlung 2009-2012 von Pro Helvetia. Lesen Sie dazu die <a href="http://www.prohelvetia.ch/index.php?id=909&amp;rid=t_26123&amp;mid=825&amp;aC=baae7d33&amp;jumpurl=7">Pressemitteilung</a>.</p>
<p>Jeden Monat ist eine andere Institution Gastgeber auf der Plattform und initiert eine Diskussion. Den Anfang macht die Zürcher Hochschule der Künste mit einem <a href="http://www.kultur-vermittlung.ch/debatte/details/news/labor-kunstvermittlung.html">Editorial</a> von Heinrich Lüber.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>ISA-Modul &#8220;Was heisst Vermittlung?&#8221; abgesagt</title>
		<link>http://kit.kunstforschungluzern.ch/2010/09/isa-modul-was-heisst-vermittlung-abgesagt/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Sep 2010 07:11:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[ISA]]></category>
		<category><![CDATA[general]]></category>
		<category><![CDATA[Lehre]]></category>
		<category><![CDATA[Vermittlung]]></category>

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		<description><![CDATA[Leider konnte die Mindestanmeldung von 16 Studierenden nicht erreicht werden, so dass das Modul im Herbstsemester 2010 nicht durchgeführt werden kann. Wir überlegen uns eine andere Form der Durchführung und informieren an dieser Stelle zu gegebener Zeit.  Wir bedanken uns trotzdem für das Interesse von Seiten der Kolleginnen und Kollegen, den eingeladenen Gastreferentinnen und -referenten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leider konnte die Mindestanmeldung von 16 Studierenden nicht erreicht werden, so dass das Modul im Herbstsemester 2010 nicht durchgeführt werden kann. Wir überlegen uns eine andere Form der Durchführung und informieren an dieser Stelle zu gegebener Zeit.  Wir bedanken uns trotzdem für das Interesse von Seiten der Kolleginnen und Kollegen, den eingeladenen Gastreferentinnen und -referenten und der Studierenden.</p>
<p>Christoph Lang und Marc-Antoine Camp</p>
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		<item>
		<title>Was heisst Vermittlung? Fragen und Antworten aus verschiedenen Disziplinen</title>
		<link>http://kit.kunstforschungluzern.ch/2010/07/was-heisst-vermittlung-fragen-und-antworten-aus-verschiedenen-disziplinen/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 09:07:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[ISA]]></category>
		<category><![CDATA[Lehre]]></category>
		<category><![CDATA[Vermittlung]]></category>

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		<description><![CDATA[
Im Rahmen der intersziplinären ISA-Module bieten Christoph Lang und Marc-Antoine Camp im Herbstsemester 2010 ein Seminar zur Thematik der Vermittlung an. Das Seminar ist offen für alle Studierenden der Hochschule Luzern, Unversität Luzern und der Pädagogischen Hochschule. Interessierte Gäste und Hörer sind willkommen, eine Anmeldung ist erwünscht.
Universitäten und Hochschulen bilden in verschiedenen Disziplinen Vermittler/innen bzw. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kit.kunstforschungluzern.ch/wp-content/uploads/2010/06/was_heisst_vermittlung.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-182" title="was_heisst_vermittlung" src="http://kit.kunstforschungluzern.ch/wp-content/uploads/2010/06/was_heisst_vermittlung-212x300.jpg" alt="was_heisst_vermittlung" width="212" height="300" /></a></p>
<p>Im Rahmen der intersziplinären ISA-Module bieten <a href="http://www.master-kunst-luzern.ch/page/team_17.html">Christoph Lang</a> und <a href="http://www.hslu.ch/musik/m-sitemap/m-personenverzeichnis/m-marc-antoine-camp.htm">Marc-Antoine Camp</a> im Herbstsemester 2010 ein Seminar zur Thematik der Vermittlung an. Das Seminar ist offen für alle Studierenden der Hochschule Luzern, Unversität Luzern und der Pädagogischen Hochschule. Interessierte Gäste und Hörer sind willkommen, eine Anmeldung ist erwünscht.</p>
<p>Universitäten und Hochschulen bilden in verschiedenen Disziplinen Vermittler/innen bzw. Pädagogen/-innen aus. Diese thematisieren in ihrem späteren Berufsleben kulturelle, gestalterische und künstlerische Prozesse und Produkte in schulischen und ausserschulischen Bereichen und vermitteln deren Gehalte.</p>
<p>Die Vermittlung von Kunst und Musik wird jüngst in der Kulturpolitik, Kulturförderung und Forschung intensiv diskutiert. Es ist eine starke Zunahme von Initiativen in Richtung Vermittlung und kulturelle Bildung zu beobachten. Über den Vermittlungsbegriff gibt es aber divergierende Verständnisse. Durch einen direkten Austausch mit Experten/-innen aus der Vermittlungspraxis ermöglicht der Kurs Orientierung in der Vielfalt dieser Verständnisse.</p>
<p><strong>Termine und Ablauf des Seminars</strong><br />
29. September bis 8. Dezember 2010, mittwochs, 17 – 19 Uhr</p>
<p>In einer ersten Phase (2 Sitzungen) werden Theorie und Praxiserfahrungen der Vermittlung vorgestellt und die Begriffe und Fragestellungen im Allgemeinen geklärt. Dabei beziehen wir uns exemplarisch auf die Diskurse in der Bildenden Kunst und Musik.</p>
<p>In der zweiten Phase (5 Sitzungen) vertiefen wir die Diskussion im Dialog mit Experten/-innen aus unterschiedlichen Disziplinen , die von ihren Konzepten und Erfahrungen berichten: Susanne Kudorfer (Leiterin Kunstvermittlung, <a href="http://www.kunstmuseumluzern.ch/kunstverm/treffpunkt.php">Kunstmuseum Luzern</a>), Eva Richterich (Leiterin Vermittlung, <a href="http://www.prohelvetia.ch">Pro Helvetia</a>), Michel Roth (Leiter Fachbereiche Komposition und zeitgenössische Musik, <a href="http://www.hslu.ch/musik/m-sitemap/m-personenverzeichnis/m-michel-roth.htm">Hochschule Luzern – Musik</a>), Werner Schmitt (Cellist; ehemaliger Direktor, Konservatorium Bern, <a href="http://www.mus-e.ch">Mus-e</a>), Detlef Vögeli (Projektleiter Vermittlung, <a href="http://www.stapferhaus.ch">Stapferhaus Lenzburg</a>), Mira Sack (Leiterin BA Theater, <a href="http://www.zhdk.ch">Zürcher Hochschule der Künste</a>), Anton Rey (Leiter <a href="http://ipf.zhdk.ch">Institute for the Performing Arts and Film</a>, Zürcher Hochschule der Künste).</p>
<p>In der dritten Phase (3 &#8211; 5 Sitzungen) erarbeiten die Modulteilnehmenden in interdisziplinären Kleingruppen Vermittlungsformate, die entweder auf geplante Projekte bezogen sind oder von einer hypothetischen Fragestellung ausgehen. In der Schlusssitzung stellen die Gruppen ihre Projekte zur Diskussion.</p>
<p>Detailprogramm, Literaturliste und Reader werden Ende August auf dieser Webseite zur Verfügung gestellt.</p>
<p>Fragen zur Anmeldung: <a href="mailto:michele.seehafer@hslu.ch">Michèle Seehafer</a> Tel 041 228 52 20</p>
<p><a href="http://www.isa.hslu.ch/h-isa/h-isa-module.htm">Anmeldung für Studierende</a></p>
<p><a href="http://kit.kunstforschungluzern.ch/wp-content/uploads/2010/06/was_heisst_vermittlung.pdf">Download Flyer als PDF</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Raum für Kunstvermittlung &#8211; Ein Experiment mit offenem Ausgang</title>
		<link>http://kit.kunstforschungluzern.ch/2010/06/raum-fur-kunstvermittlung-ein-experiment-mit-offenem-ausgang/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 08:13:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[general]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstmuseum Luzern]]></category>
		<category><![CDATA[Projektraum Kunstvermittlung]]></category>
		<category><![CDATA[Vermittlung]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ein Bericht über den &#8220;Projektraum Kunstvermittlung&#8221; und den &#8220;Do it yourself-Raum&#8221; im Museum Bellerive. Erschienen im Kunstbulletin 7/8, Autorin ist Anna Chrusciel.
Downlaod Artikel als PDF
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kit.kunstforschungluzern.ch/wp-content/uploads/2010/07/kunstbulletin-small.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-188" title="kunstbulletin" src="http://kit.kunstforschungluzern.ch/wp-content/uploads/2010/07/kunstbulletin-small-300x213.jpg" alt="kunstbulletin" width="300" height="213" /></a></p>
<p>Ein Bericht über den &#8220;Projektraum Kunstvermittlung&#8221; und den &#8220;<a href="http://blog.zhdk.ch/kunstvermittlung/">Do it yourself-Raum</a>&#8221; im Museum Bellerive. Erschienen im Kunstbulletin 7/8, Autorin ist Anna Chrusciel.</p>
<p><a href="http://kit.kunstforschungluzern.ch/wp-content/uploads/2010/07/kunstbulletin.pdf">Downlaod Artikel als PDF</a></p>
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